24. Wochenschau
08.06. - 14.06.
Die MHH kann das: Ertaubte hörend machen

Der Max und Moritz-Preis zählt zu den wichtigsten Auszeichnungen für grafische Literatur im deutschsprachigen Raum. In diesem Jahr sind 25 Werke nominiert. Darunter ist das Buch von Katharina Greve "Meine Geschichten von Mutter und Tochter." Es steht ebenso auf der Shortlist für den deutsch-französischen Jugendliteraturpreis 2026. Katharina Greve stellt bis zum 2. August 2026 unter dem Titel "Regeln sind zum Brechen da!" Ausschnitte aus ihrem Werk im Deutschen Museum für Karikatur und Zeichenkunst aus. "Klug, trocken und eigensinnig: Katharina Greve erzählt in ihren Comics von Kindern, die sich nicht anpassen, sondern nachdenken, widersprechen und ihren eigenen Weg gehen. Mit scharfem Humor und präziser Beobachtung seziert sie gesellschaftliche Rollenbilder, und das leichtfüßig, pointiert und zeitgemäß," heißt es auf der Webseite des Museums. Die Ausstellung wird begleitet von einem vielfältigen Veranstaltungsprogramm, unter anderem mit dem Kulturzentrum Faust e.V.. bk,260601–Quelle–Ort–Webseite mit Informationen über den Max und Moritz-Preis–Webseite mit Informationen über den deutsch-französischen Jugendliteraturpreis --<
In Hannover hat die Weidesaison begonnen. Rinder und Schafe ziehen auf Grünlandflächen nahe den städtischen Siedlungen – und machen Natur- und Artenschutz mitten in der Großstadt sichtbar. Ob am Kronsberg im Süden, in der Schwarzen Heide im Norden, am Benther Berg im Westen, in der Breiten und Nassen Wiese im Osten und entlang der Leinemasch: Die Tiere übernehmen eine wichtige Aufgabe für den Erhalt wertvoller Lebensräume. red,260522 --> Quelle

(BZfE) – Verbraucherinnen und Verbraucher stehen einem stärker saisonal ausgerichteten Lebensmittelsortiment grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber. Die Mehrheit empfindet die damit verbundene geringere Produktvielfalt nicht als störend. Zu diesem Fazit kommt eine Studie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Für die Online-Befragung antworteten rund 3.000 Erwachsene aus Deutschland, Österreich und der Schweiz Fragen darüber, wie sie saisonal orientierte Lebensmittelangebote wahrnehmen, bewerten und im Alltag damit umgehen. -->

Sollten die hohen Gewinne der Energieriesen durch eine Übergewinnsteuer abgeschöpft werden? Nein, sagt Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Das sei verfassungsrechtlich fragwürdig und schade der Wirtschaft. Laut wissenschaftlichem Dienst des Bundestages gibt es einige Länder in Europa, die derzeit eine solche Übergewinnsteuer (oder vergleichbare Maßnahmen) nutzen – oder in der jüngeren Vergangenheit genutzt haben. Auch in Deutschland galt in den Jahren 2022 und 2023 eine Übergewinnsteuer für Öl- und Gaskonzerne. Damit wollte die EU die Energiekrise infolge der russischen Invasion in die Ukraine abmildern. red,260414-<Quelle–Webseite bundestag.de