„Es fehlt uns heute an Visionen“

Die Süddeutsche Zeitung veröffentlicht auf ihrem online-Angebot heute das von Luise Checcin geführte Interview mit niederländischen Historiker Rutger Bregman zum Thema „Utopien für Realisten“, so heißt das neue Buch des 29jährigen.  Er vertritt unter anderem die Meinung, die Linken wüssten „nur, wogegen sie sind… aber man muss auch für etwas eintreten.“ Das gute Beispiel folgt: „Martin Luther King hat ja auch nicht gesagt ´ich hatte einen Albtraum`, er hatte einen Traum.“ Bregman tritt seit mehreren Jahren für das bedingungslose Grundeinkommen ein.

Veröffentlicht von

Bernd

Jahrgang 1948, verheiratet, keine Kinder; Ehrenämter als Jugend-Fussballtrainer (vor 1975) und Gewerkschafter in der IG Medien und in ver.di, als Präsidiumsmitglied in der Gründungsphase von 2000 bis 2006 in Niedersachsen/Bremen. Rentner seit 2005, zuvor Berufserfahrung als Vollzeit-Betriebsrat im Zeitungsverlag, als Lokalredakteur im selben Verlag, und -vor 1974- als Bühnenmaschinist bei Staatstheater Hannover, Waldarbeiter, Milchauslieferer (morgens von 4 bis 10 Uhr), Minicarfahrer, Autoverkäufer, davor Lehre als Industriekaufmann bei der Hanomag in Hannover, davor Mittlere Reife an der Gerhart-Hauptmann-Schule, während der Schulzeit Kinderarbeit im Kiosk der Mutter (Jahrgang 1927), die alleinerziehend vier Kinder großgezogen hat - mit Hilfe ihrer Mutter (Jahrgang 1898), die in zwei Kriegen traumatisiert worden ist.

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